Momlife – What I didn’t know

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// Momlife – What I didn’t know //

Heading to Instagram, momlife aka #momlife is one of those hashtags out there used a lot, but apart from that word making it big in Social Media, there is plenty about momlife I didn’t yet know…

Time management:

A couple of weeks into motherhood and there is no time for anything else. Sure, I was one of these women thinking that time could easily be managed but to be honest – you can absolutely forget about it! Well, the first month or two are pretty good. Baby sleeps and you get to do other things in the meantime, that is, if you aren’t conked out on the couch! But as soon as month 3 hits the fan, you are in for wayyy more play time. In your child’s eyes, sleep is absolutely unnecessary, I think babies have got the biggest fomo (fear of missing out) there is. They sure keep you on your toes and you tend to always thinki of which toy to play with next. Things like tummy time are your go to options and thank god for activity centres.

Plastic fantastic:

I’ve got to say, I was one wanting to avoid tacky items in the household (unless they add to the look)! Now, our apartment is filled with plastic fantastic things to play with. But hey, whatever keeps them happy, right? Let’s say I would have never thought that our living-, dining- and bedroom would turn into the biggest playground on earth!

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That bling thing:

Jewellery – “yes please!” – baby Nala hast started to find an interest for all things colourful and sparkly. Good on her, you can never have too much bling. So wearing my watch, friendship bracelets and plenty of rings keeps her happy – and me in the loop of staying up to date with my jewellery essentials. By the way, I found that christ.de has a huge selection of everything sparkly (in case you are looking to stock up on a couple of things). You tend to loose the hang of it once motherhood kicks in, but it’s as important to keep your jewels on as to wear your favourite clothes (but I will come to that shortly). There is absolutely no point in abandoning fashion or fun from your lifestyle – at all. And though it’s more difficult to make an effort, it’s absolutely worth it!

#momwear:

Did you ever think of giving your wardrobe a total change after giving birth? Neither did I! Sure, I had enough on my hands getting the hang of what to wear during pregnancy that I thought it’d all go back to normal afterwards. It does, but only for those who don’t breastfeed. Because if you do, you can kick out all dresses and tight shirts (the ones that don’t button up) from your wardrobe for now. If you are lucky enough, you will be able to squeeze back into your jeans after a few months and if not, get some new pairs. If there should be anyone going on a big shopping trip – it’s you! Invest in button up shirts, they will come in handy, believe me – or simply steal your husband’s work shirts adding a belt for style.

And if you are after a whole array of new clothes, there is some good #momwear available out there these days, making life easier for all of us!

Baby language:

As if it wasn’t enough that the whole household has been pimped Baby-style, we now officially speak baby language! Repeating words and generally talking in a high pitched voice is the new thing – yay. Just when I thought, I was going to learn Portuguese (I invested in a whole online course of Rosetta Stone after all), I now don’t find the time (aka read all about time management above) and basically have gone on to that one language that is really useful in life aka Babybrabble! Your baby will love you for it.

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Momlife: You decide to have me, you carry me:

Even if not all babies are the same, they sure do love to be carried around. My girl is one of those little monkeys that, during the day, wants to be entertained and – carried – the WHOLE friggin’  time. My back is getting the better of it but my arms are more toned than ever (that’s an upside, right?!). 

I could quite possibly go on for a bit, but I got to go and I think you will have gotten your dose of stylethemonkey for the day…let’s just say that as much as I didn’t know about these things, being a mum is so rewarding and most of all an amazing gift. xx Conny.

// AND NOW: IN GERMAN //

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// Momlife – Was ich noch nicht wusste //

Auf Instagram gilt Momlife aka #momlife als beliebter Hashtag. Aber, außer der Eroberung der Social Media Welt im Sturm, gilt es noch das ein oder andere darüber zu wissen… 

Zeitmanagement:

Es sind zwar gefühlt erst wenige Wochen vergangen, trotzdem komme ich zu nichts. Und dabei dachte ich, dass man trotz Baby einfach sein Zeitmanagement auf Vordermann bringen müsste – falsch gedacht! Auch wenn die ersten zwei Monate ziemlich verschlafen sind (man denkt regelrecht – “super, so kann’s locker weitergehen”), ist spätestens ab Monat 3 klar, dass es eher out ist, tagsüber zu schlafen. Kurz: Die Kleinen haben wirklich sie größte FOMO (fear of missing out). Also läuft man durch die Wohnung, tanzt zu aktuellen Charts, Kinderliedern und kauft dann doch irgendwann ein knallbuntes Activity Center. So heißen nämlich diese kleinen Mini-Spielplätze für Babies, die dann Zuhause stetig von Wohnzimmer zu Kinder- und Esszimmer wandern.

Alles Plastik:

Eigentlich bin ich ja Holz-Fan, besonders, wenn es um Kinderspielzeug geht. Und eigentlich wollte ich auch keine kitschigen Activity Center kaufen. Tja, “eigentlich” hat wohl nicht funktioniert. Denn innerhalb von drei Monaten ist unsere Wohnung zum Kinderspielplatz mutiert – Plastikspielzeug inklusive. Nala liebt alles, was bunt und sagen wir mal so “weniger schön” ist. Mit ihrem Geschmack habe mich mittlerweile abgefunden (daran wird zu einem späteren Zeitpunkt noch gefeilt!) und auch damit, dass unser Zuhause einem riesigen Kinderspielplatz gleicht.

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Bling, bling:

Es kann gar nicht genug glitzern und funkeln. Unser Baby liebt alles, was bunt ist oder glänzt. Glücklicherweise sind meine Arme behängt. Ganz nach dem Motto – “je mehr desto besser!”, kann ich sie also mit Freundschaftsbändchen, einer Uhr und weiterem #armcandy glücklich machen. Ich mag ihre Einstellung, denn Interesse an gutem Bling kann man gar nicht früh genug haben. Außerdem sorgt sie so dafür, dass ich meinen Schmuck-Style up-to-date halte. Denn besonders direkt nach der Geburt legt man seine Preziosen doch eher ab als an. Übrigens: Wer gerade noch nach ein paar schmucken Sachen sucht, wird bei Christ.de garantiert fündig.

Besonders alle Mamis da Draußen sollten sich mal wieder etwas gönnen. Das gilt übrigens auch in Sachen Garderobe (aber dazu kommen wir gleich). Denn wenn wir mal ehrlich sind, gibt es (außer Bequemlichkeit) absolut keinen Grund, seinen Style aufgrund eines Babys zu verabschieden! 

#momwear:

Neues Leben, neue Looks, darüber hat sich sicher keiner Gedanken gemacht. Immerhin hatte man eben noch damit zu tun passende Sachen für die Schwangerschaft zu finden. Mir ging es genauso. Gerade hatte ich meine Garderobe komplett auf Schwangerschaft getrimmt (übrigens fast ganz ohne dabei in Umstandsmode zu investieren). Diese Rechnung hatte ich jedoch ohne den Gedanken ans Stillen gemacht. Denn ab sofort bekommen geknöpfte Hemden und Kleider eine ganz andere Bedeutung für mich. Kurz: Ohne die läuft einfach nix (im wahrsten SInne des Wortes, haha!). So schön es war, vor und während der Schwangerschaft in stretchy Kleider zu schlüpfen, jetzt bringen mir diese Teile GAR NICHTS mehr! Es sei denn ich will nicht nur meine Brust, sondern gleich den ganzen Körper während des Stillens entblößen (und davon sehe ich dann doch, vor allem im Café und in der Stadt, lieber ab).

Also quetsche ich mich in meine alten Jeans und investiere in knöpfbare Pieces. Kurz: Ich gehe shoppen. Das sollten übrigens alle Mamas machen – habt Ihr Euch verdient! Also: Blusen und Hemden ganz oben auf die Shopping-Liste schreiben, die sind es wert! Oder einfach die Hemden Eurer besseren Hälfte ausleihen, einen Gürtel drüber knoten und voilà! Und wem das noch nicht reicht, der wird online fündig, denn heutzutage gibt es ja glücklicherweise genügend #momwear.

Babysprache:

Und als ob es nicht schon genug wäre, dass die ganze Wohnung auf Baby getrimmt ist, spricht man ab sofort auch Babysprache. Klar, auch das wollte man nieeeemals machen. Fakt ist: Babies lieben es, wenn man Worte wiederholt. Am besten mit einem Lächeln und in gaaaanz hoher Stimme mit genügend “Dutschi Dutschi” dazwischen. Also spreche auch ich ab sofort den ganzen Tag diese neue Sprache. Und dabei war ich doch eigentlich gerade drauf und dran Portugiesisch zu lernen (fällt aber leider in das Zeitmanagement-Problem, siehe oben). Naja, diese neue Sprache, oder nennen wir es mal Dialekt, ist sowieso das einzig wirklich Wichtige was man können sollte– Dein Baby wird es lieben!

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Momlife: Hier bin ich, jetzt trägst Du mich:

Auch, wenn nicht alle Babys gleich sind, sie gehören zur Gattung der “Traglinge” und lieben es, herumgetragen zu werden! Nala geht es da als kleinem monkey nicht anders. Und so stehen tagsüber Entertainment und der Blick vom Arm oder aus dem Tragetuch ganz oben auf Mummy’s To-do-Liste. Mein Rücken muss leiden, dafür sind meine Arme zum ersten Mal so richtig schön definiert (#goals).

Eigentlich könnte ich dieses Thema noch stundenlang weiter ausführen, aber Ihr habt für heute sicher schon die nötige Dosis stylethemonkey bekommen. Um es kurz zu sagen, auch wenn man vieles vorher nicht wusste, Mami zu sein ist das Allerschönste, was ich mir vorstellen kann. xx Conny.  

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